Hier entsteht die neue Seite ChinaKoch.de.

Alles über das beliebte Thema Essen und den
besten Rezepten aus China


China ist für seine vielseitige Esskultur berühmt und für den Europäer gibt es da noch viel zu entdecken. "Das Volk schätzt das Essen himmelhoch" besagt ein chinesisches Sprichwort, und es scheint recht zu haben. Chinesische Köche haben einen sehr hohen Stellenwert in der Gesellschaft und Spitzenköche verdienen weit mehr als manch ein Wirtschaftsboss.

Da wir der chinesischen Küche gerecht werden möchten, bitten wir Sie noch um etwas Geduld, bis wir unsere Rezepte zusammengetragen haben.




Bald finden Sie hier Rezepte aus folgenden chinesischen Regionen:


Die nördliche Schule:

die Küche von Peking, Anhui und Shangtung.

Beliebte Gerichte sind die Pekingente, Bergsellerie in Senfsauce, geschnetzeltes Lamm mit Lauch, Bohnenquark (To-Fu), gesottene Gemüseknöderln und geschmortes Rindfleisch.



Die südliche Schule:

die südlcihe Küche orientiert sich an der kulinarischen Tradition Kantons.


Die bekannteste Spezialität der kantonesischen Küche sind Dim Sum, kleine knödelartige Snacks, die mit Krabben, Schweine-, Rindfleisch und anderen Überrachungen gefüllt sind.

Weiterhin sind die gebratenen Enten von Kanton, das gegrillte Schweinefleisch, Huhn in Lauchöl, der Fisch und das Gemüse mit Austernsauce bekannt und sehr beliebt.




Die östliche Schule:

die Küche von Tschekiang, Fukien und Kiangsu.

Meeres- und Süßwasserfisch gehören zum Besten, was geboten wird. Die Saucen sind kräftig, es wird gut gewürzt, aber niemals scharf.

Beliebte Gerichte sind der Essigfisch, gedünsteter Flußaal in jungem Lauch, gegrillte Garnelen und gedünstete

Die westliche Schule:

die Küche von Szechuan und von Hunan.

Die Küche von Hunan ist bekannt durch das Bettlerhuhn, Honigschinken, Taubenfleisch in Bambustassen, gedünsteten Butterfisch und Froschschenkel in scharfer Chilisauce.

Die Szetschuan-Küche bietet unter anderem gedünstete Auberginen, Räucherente mit Kampfer und Teeblättern, Huhn à la "Kung Pao" sowie Karpfen in gegorener Chilisauce.




In Europa hat man oft einen falschen Eindruck von der chinesischen Küche und kennt das Essen von Imbissständen oder den bunten Chinesen mit Frühlingsrollen und Chop Suey.
Dabei ist das Chop Suey eine amerikanische Kreation. Über die Entstehung gibt es mehrere Theorien. Eine besagt, dass Chop Suey in San Francisco entstanden ist, als ein Kunde nach Geschäftsschluss noch etwas essen wollte und der Koch die Reste in einen Wok warf und noch einmal erhitzte.


Eine andere Version spielt sich um das Jahr 1850, also zur Zeit des Goldrauschs ab. Die amerikanischen Schürfer versuchten ihr Glück in den Lagern der Kulis. Da sie mit den Chinesen nicht an einem Tisch sitzen wollten, warteten sie auf die zweite Schicht. Die chinesischen Köche warfen in einen Topf, was von ihren chinesischen Gästen übrig war, schnitten es in kleine Stücke, bis alles "suey" (in Streifen geschnitten) war und setzten es den ahnungslosen Amerikanern vor. Denen schmeckte es.

Das sehr bekannte Glücksgebäck, dass man in jeden Asiamarkt findet und oft in chinesischen Restaurants als Dankeschön verschenkt wird, kommt in China nicht auf den Tisch. Es wurde von einem cleveren Kleinhändler in San Francisco erfunden.